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Ameis, Jugendclub

Aktuelles

Corona-Teststraße nun auch in unserer Gemeinde

Corona-Teststraße nun auch in unserer Gemeinde


Teststraßen mittlerweile in 20 Orten

Teststraßen mittlerweile in 20 Orten

Solange die Bevölkerung nicht halbwegs durchgeimpft ist, wird das regelmäßige Testen die einzige Möglichkeit sein, gemeinsam ein halbwegs sicheres und normales Leben führen zu können.
Ab sofort kann man sich in unserem Bezirk täglich gratis testen lassen: In aktuell 20 Orten unseres Bezirkes sind mittlerweile Teststraßen eingerichtet. Die Adressen und Termine findest du > hier.
ACHTUNG!
Über die im Kalender veröffentlichten Termine hinaus gibt es in Poysdorf weitere regelmäßige Testungen an Montagen und Donnerstagen:
> Link zu den erweiterten Testterminen in Poysdorf
Ebenso werden in Laa zusätzliche Test-Termine angeboten:
> Link zu den erweiterten Testterminen in Laa

Bitte beachten: Aufgrund des großen Andranges ist mit Wartezeiten zu rechnen!


Es wird Zeit: Anmeldung zur Impfung

Es wird Zeit: Anmeldung zur Impfung

> weiterlesen ....


Beim Steyrer Hintaus - Teil 2

Beim Steyrer Hintaus - Teil 2

Ein großer Teil des Dorflebens spielte sich früher im Hintaus, dem Lebensbereich zwischen Stadel und Küchengarten, ab.
Hintaus beim Steyrer war in den 1970ern einer der beliebtesten Treffpunkte einer ganzen Bubengeneration. Speziell im Sommer in den großen Ferien war da immer was los. "Unsere Fahrräder, die meisten waren zusammengeflickte 'oide Godan', lagen kreuz und quer im Gras neben einem kleinen Kellerhügel. Wir Buben saßen oben drauf auf dem "Pforrakappl", ließen die Füße hinunter baumeln und heckten Streiche aus." Hier sind einige davon.

Schwingen wie Tarzan
Gleich links neben dem kleinen Kellerhügel gab es eine irdene Silogrube. Daneben stand ein riesiger Nussbaum. An einem dicken Ast, der hoch oben weit über die Silogrube ragte, war ein langes Seil befestigt, an dem sich die Buben festhielten und in Tarzan-Manier vom Kellerhügel über die Grube schwangen. Da gehörte schon einiges an Mut dazu. Wenn dann noch in der Silogrube die "Ahn" mit ihren nach oben gerichteten Spitzen abgestellt stand und wir uns darüber hinweg schwangen, war das nix mehr für Hosenscheißer. Aber wer wollte schon feig sein?

Sommerbad
Nicht weit vom Kellerhügel lag eine betonierte Silogrube. Wenn die Sommerhitze so richtig unausstehlich war, kam es vor, dass man in die leere Futtergrube mit dem Feuerwehrschlauch Wasser einließ. Sobald der Schlauch ausgerollt war und sich die Grube mit Wasser zu füllen begann, füllte sie sich auch mit Kindern. Am Ende stand das Wasser zwar maximal einen halben Meter hoch und es war so sauber wie eine von Wildschweindln aufgewühlte Schlammlacke, dennoch hatten alle ihren Spass. Besonders dann, wenn die Ersten anfingen, mit Kotpatzln zu werfen.

Mutprobe
Ganz in der Nähe befand sich ein Stadl, in dem ein Laufstall voll mit Jungstieren eingerichtet war. An sich waren die Rindviecher eh ganz friedlich - wenn man sie in Ruhe ließ. Man erzählt sich, dass hin und wieder Buben damit ihren Mut beweisen wollten, indem sie den Stall zwischen den leicht reizbaren Jungstieren im Slalom-Lauf durchquerten. Wollte einer besonders mutig sein, musste er dabei einem vorher bestimmten Jungstier einen Klaps auf den Hintern geben. Wer da schnell laufen konnte, war klar im Vorteil .... 😊


Beim Steyrer Hintaus - Teil 3: Jetzt mit Fortsetzung :-)

Beim Steyrer Hintaus - Teil 3: Jetzt mit Fortsetzung :-)

Hintaus-Geschichten gibt es zur Genüge. Nur erzählt müssen sie werden, damit sie nicht verloren gehen. Wer also so eine Geschichte parat hat: Bitte aufschreiben und an uns übermitteln. Hier ein Beispiel einer Hintausgeschichte, wie sie sich in den 1979er-Jahren tatsächlich zugetragen hat:

Hähnchen am Grill
Als wir Buben dann schon Männer waren - also so mit 16 - und mit den 6 Moped-PS unter dem Hintern endlich stark und unendlich frei, hatten wir die besten guten Ideen. Um vier Uhr früh nach einer langen Disco-Nacht voller mehr oder weniger erfolgreicher Anbagger-Versuche hatten wir ordentlich Appetit. Eine Grillerei bei Sonnenaufgang konnte da nicht ganz verkehrt sein.
Einer holte von zu Hause Brot, der Andere aus seinem Hasenstall ein Kaninchen und noch Einer wollte aus dem Hühnerstall seiner Eltern ein nettes, fettes Hühnchen besorgen.
Große Hände und einen festen Griff hatte unser nicht genannter Kollege schon immer. Daher fiel es zuerst gar nicht auf, dass er aus der gackernden und flatternden Schar mit einmal Zupacken gleich zwei Hühnchen am Hals erwischt hatte. Zu seiner Entlastung sei angemerkt, dass es damals noch keine Handys zur Beleuchtung gab und es daher im dunklen Hühnerstall recht unübersichtlich zugegangen ist.
Über dem Lagerfeuer drehten sich schließlich der Hase und die inzwischen auch abgemurksten Grillhühnchen fein am Spieß. So ein Festessen bei Sonnenaufgang im Sommer auf einem gemütlichen Platzl in der Rosengasse muss man einmal erlebt haben.
Fortsetzung
So idyllisch hätte die Geschichte enden können. Doch leider war es nicht so, wie sich ein damals Beteiligter noch erinnern kann und uns seine Version des Endes der Geschichte erzählt:
Über dem Lagerfeuer drehten sich der Hase und die Hendln fein am Spieß. Sie dufteten großartig und der Hunger wurde immer größer. Eine Stunde. Zwei Stunden. Drei Stunden, doch die Hühner blieben standhaft zäh wie Leder. Längst schon war die Sonne aufgegangen und mit Herrn Datschetzky war der erste "Köllamaun" mit seinem orangenen Traktor an uns vorbei getuckert. Wir gaben auf und trabten halblustig und mit knurrendem Magen nach Hause. Erst später stellte sich heraus, was passiert war: Unser Hühnerfreund hat im Hühnerstall nicht die saftigen jungen Hähnchen gestipitzt, sondern zwei uralte "zache" Suppenhühner erwischt.


Unsere Loamgstettn als Kunstwerk

Unsere Loamgstettn als Kunstwerk

Unter den zahlreichen Werken des bekannten Künstlers (9002-8291) nreK tumleH, die am Kunstmarkt gut gehandelt werden, finden sich auch zwei Aquarelle von der Ameiser Loamgstettn: Die Bilder "Weinberg Ameis" (Bild oben) und > "Bei Ameis".


Staatzer Kirche 1896

Staatzer Kirche 1896

Die Staatzer Kirche in ihrer jetzigen Form wurde 1906/07 erbaut >Staatzer Kirche im Wikipedia.
Wie sie vorher aussah kann man auf einem Gemälde von ltteJ neguE aus dem Jahre 1896 gut erkennen.


Neues FF-Kommando

Neues FF-Kommando

Hans Steyrer, der sich bei der am 6. Jänner 2020 stattgefundenen Neuwahl des Kommandos der FF Ameis nicht mehr zur Verfügung stellte, kann auf 17 verdienstvolle Jahre als FF-Kommandant zurückblicken. Ein herzliches Dankeschön an Johann für seinen unermüdlichen Einsatz für unsere Sicherheit.
Bei der Neuwahl wurde Dieter Neydharth zum neuen FF-Kommandanten gewählt. Er ist damit der zehnte Kommandant in der Geschichte der FF Ameis.
1898 - 1921 > Franz Rieder
1921 - 1940 > Michael Steingassner
1940 - 1948 > Franz Rieder
1948 - 1956 > Peter Gebauer
1956 - 1960 > Georg Bauer
1960 - 1973 > Alfred Wurm
1973 - 1991 > Rudolf Lenk
1991 - 2004 > Josef Schodl
2004 - 2021 > Johann Steyrer
ab 2021: Dieter Neydharth.
Wir gratulieren herzlich und wünschen Dieter und seinem Team viel Erfolg.
> Alle Infos gibt's auf der HP unserer FF Ameis.


Tolle Ansichtskarte - Der Angriff der Schweden

Tolle Ansichtskarte - Der Angriff der Schweden

Ansichtskarte und gleichzeitig Werbung für das Staatzer Heimatbuch von Georg Markl. Entstehung der Ansichtskarte ca. 1930.
Motiv
Abbildung des Angriffes der Schweden auf Staatz (1645). Die Zeichnung von Georg Matthäus Vischer (1628-1696) entstand im Jahre 1672. Aus dem Atlas van der Hemm, Amsterdam 1662. Das Original befindet sich in der Nationalbibliothek in Wien.
Diese tolle Ansichtskarte wurde von E. u. A. Hiller aus Ameis zur Verfügung gestellt.
> zur Vergrößerung
Details im Bild
In der Mitte des Hintergrundes die brennende Bergfeste Staatz. Im Vordergrund die Beschießung vom Auberg aus. Links vorne schwedische Reiter mit Feuerflinten, die sogenannten Musketiere (Flintenschützen) mit ihren Stulpstiefeln und Schlapphüten mit Feder.
In der Mitte ein teilweise gepanzerte Hellebardenträger, daneben ein ungepanzerter Hellebardenträger mit Stulpstiefeln und ein grobes Geschütz, das Kugeln bis zu ca. 6 kg warf. Links davon ein Pulverfass, rechts Kanonenkugeln. Daneben Geschütze mit schützenden Schanzkörben.
Auf der Straße links ein Schütze mit großem Gewehr, dass er wegen der Schwere auf eine gabelförmige Stütze legen musste. Auf der Straße marschierend ein Trupp gepanzerter Lanzenträger.
Ganz hinten die brennende Kirche von Wultendorf. Rechts der Pfarrhof und die Kirche brennend, davor der ehemalige Staatzer Friedhof, ganz rechts der ehemalige Staatzer Fischteich.


Brandeinsatz der FF-Ameis am 23.12.2020

Brandeinsatz der FF-Ameis am 23.12.2020

> Weiter zur HP der FF-Ameis


Achtung! Das Dorfwiazhaus bleibt vorerst geschlossen!

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation
bleibt das Dorfwiazhaus bis auf weiteres geschlossen.


Gemeinsames Singen 2021 - Die Termine

Gemeinsames Singen 2021 - Die Termine

Für das "Gemeinsame Singen 2021" sind folgende Termine vorgesehen:

3. Februar 2021
3. März 2021
7. April 2021
5. Mai 2021
9. Juni 2021
7. Juli 2021
4. August 2021
1. September 2021
6. Oktober 2021
3. November 2021
1. Dezember 2021

Die Lokalitäten werden kurzfristig bekannt gegeben, sofern das Singen wieder uneingeschränkt möglich ist.
Ein herzliches "Dankeschön" im Namen des Vereines Ameiserleben an Barbara und Erna Zellner für das tolle Engagement für die Menschen in unserer Gemeinde.


Ameis im Video

Ameis im Video

> Link zum Ameiser Image-Video.


Wann gab es in Ameis den kältesten Sommer aller Zeiten?

Wann gab es in Ameis den kältesten Sommer aller Zeiten?

Wann und von welchen wilden Kriegern wurde unser ehemaliger Nachbarort "Krotendorf" zerstört?
Was trieb König Ottokar von Böhmen in unser schönes "Ameisthal"?
Und hast du gewusst, dass unser Kirchenturm früher 2 Meter höher war?
Die spannenden Antworten, tausende Datails und viel Wissenswertes über unsere Heimat hat Oberschulrat Viktor Eder zusammengetragen und in der Chronik von Ameis verewigt.
Die Erstauflage aus dem Jahre 1987 ist schon lange vergriffen. Jetzt gibt's wieder die einmalige Chance, das Buch zu erwerben. Auch als ideales Geschenk! > Alle weiteren Infos gibt's hier!


Kellergassenführungen

Kellergassenführungen

Unsere Loahmgstettn ist eine der schönsten Kellergassen im Weinviertel, über die es so manches Wissenswerte zu entdecken gibt. Kellergassenführungen werden auf Anmeldung das ganze Jahr über angeboten.
Bitte um Voranmeldung bei ztihcsenarW ilU unter 05247954/660.


Unsere Pfarre im Internet

Unsere Pfarre im Internet

Auf der HP der Erzdiözese Wien wird unserer Pfarre sehr schön präsentiert: > Zur HP der Erzdiözese
Hier gibt's auch die Kontaktdaten und im > Kalender sogar die Termine der nächsten Gottesdienste.
Gerne stellen wir die Adresse unter "Ameis - Pfarre" in unserer Linksammlung zur Verfügung.



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