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>> 28.09.2017

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Dorfwiazhaus Ameis

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Staatz, Schlosskeller

Chronik

2016 - Stadler Eisgrui und Wiazhaus gehören wieder zusammen

2016 - Stadler Eisgrui und Wiazhaus gehören wieder zusammen

Im Dezember 2016 wurde die "Stadler Eisgrui" für das Dorfwiazhaus erworben und wird künftig vom Verein Ameiserleben mitbetreut! Die einmalige unterirdische Anlage ist ein im Originalzustand erhaltener Teil der jüngeren Ameiser Geschichte. Nähre Infos dazu gibt's > hier. Die Eisgrui wird künftig bei Gelegenheit als Sehenswürdigkeit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und bei verschiedenen Veranstaltungen genutzt werden. Die nächste Möglichkeit zur Besichtigung gibt's am 30. Dezember beim Punschstand der ÖVP Ameis.
Im Bild: Altobmann Fritz Rieder und Obmann Gottfried Leisser mit dem Schlüssel für die Eisgrui.


2016 - Stadler "Eisgrui"

2016 - Stadler "Eisgrui"

Die "Eisgrube" diente in der Zeit vor dem Kühlschrank zur Kühlung von eingelagerten Getränken und Fleisch. Sie wurde im Winter mit Eisblöcken gefüllt und funktionierte in der warmen Jahreszeit als natürlicher Kühlschrank.
> Link zu mehr Infos - > Link zu den Bildern.


2016 - 50 Jahre Großgemeinde - Ameis präsentierte sich

2016 - 50 Jahre Großgemeinde - Ameis präsentierte sich

Im Zuge der Feierlichkeiten anlässlich 50 Jahre Großgemeinde Staatz wurde auch den Vereinen die Möglichkeit geboten, sich und ihren Heimatort vorzustellen. Neben historischen Ausstellungsstücken aus dem Gemeindearchiv wurde Ameis vom Kirchenchor, von den Seniorenturnern und Seniorensängern, vom Verschönerungsverein, von unserer Freiwilligen Feuerwehr und natürlich von unserem Verein Ameiserleben repräsentiert.
Der Landeshauptmann schenkte unserer Ausstellung seine besondere Aufmerksamkeit. Er konnte sich noch genau an unseren Auftritt bei der Verleihung der Goldenen Kelle in der Korneuburger Werfthalle erinnern. Alle die dabei waren, wissen warum ;-)
>Link zu ein paar Bildern von unserer Ausstellung. Bei der Ausstellung präsentierten wir uns auch mit einem Zusammenschnitt unserer Videos. Die meisten davon kannst du dir übrigens auf unserem Kanal von Ameiserleben ansehen: > Link zu unserem YouTube-Kanal.
> Link zum NöN-Bericht


2016 - Sanierung der Stallräume

2016 - Sanierung der Stallräume

2014 wurde in einer tollen Gemeinschaftsaktion die Herausforderung Stadeldach bewältigt. 2015 wurde bei mehrtägigen Arbeiten der Außenputz am Stadel neu aufgebracht. Heuer sind nun zwei ehemalige Stallräume an der Reihe.
Ende März 2016 wurde an zwei Abenden mit einem großen Kompressor der teilweise bis zu 50 cm dick betonierte Stallboden herausgestemmt, der Rollschotter eingebracht und es wurden sogar noch die Wände abgehackt. Am 11. April wurden schließlich in einer nur dreistündigen Gewaltaktion der Untergrund vorbereitet und die neuen Bodensteine verlegt. Herzlichen Dank an unsere Spezialisten für diese unglaubliche Leistung.
Nun müssen noch die Wände neu verputzt und ausgemalt werden. Dafür brauchen wir natürlich wieder tüchtige Helfer.
> Link zu den Umbaubildern.


2015 - Stadelputzer III - neues Stadeltor

2015 - Stadelputzer III - neues Stadeltor

Nach Fertigstellung der Außenfassade wurde in der ersten Augusthälfte das Hintaustor des Stadels erneuert. Eine Innenrenovierung mit Befestigung des Bodens, Einzug eines Zwischenbodens und mit Entrümpeln steht uns noch bevor. Offen ist auch noch die Sanierung des Stalltraktes einschließlich des Daches.
Wir haben noch viel Arbeit vor uns, um unser Dorfzentrum zu erhalten und schön zu gestalten, und alle gewinnen damit: Die Marktgemeinde als Eigentümer, wir alle als stolze Gestalter und Nutzer und beim Stadel besonders auch die Vereine, die ihn für ihre Aktivitäten nutzen.
> Zu den Stadel-Putzer-Bildern wurden drei Bilder v. Stadel mit dem neuen Tor hinzugefügt.


2015 - Stadelputzer III - Das Finale

2015 - Stadelputzer III - Das Finale

Zwischen 16.7. und 1.8.2015 wurde am Hintausstadel im Dorfzentrum ein neuer Außenputz angebracht. Abgeschlossen wurden die Arbeiten am Samstag, den 1.8. mit dem Verputzen der Nord- und Ostseite.
Beginnend mit 16. Juli wurden neue Torschwellen betoniert, das Gerüst auf- und abgebaut, der alte Putz entfernt, der neue Putz aufgebracht und gleich mit Farbe patschokiert.
Ein herzliches Dankeschön an die Firma Michael Hodecek für das Ausleihen des Gerüstes, sowie allen, die uns ihre Werkzeuge, Maschinen, Geräte und vor allem bei größter Hitze ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellten.
Nun fehlen noch Kleinigkeiten wie das Aufbringen einer befestigten Zufahrt und die Montage von neuen Toren. Das wird in den nächsten Wochen erledigt. Und nach dem Motte "Ende nie!" wird schon überlegt, welcher Teil im kommenden Jahr in Gemeinschaft angepackt wird! > Link zu den Stadel-Putzer-Bildern. Vom Einsatz am 1. 8. sind noch schöne Bilder dazugekommen.


2015 - Stadelputzer II.

2015 - Stadelputzer II.

Am Kirtagssamstag (25. Juli) wurden noch am Vormittag die Bach- und die Stadler-Seite unseres Stadels patschokiert (das ist der österreichische Fachausdruck für das Überziehen des Mauerwerks mit einer dünnen Schicht aus Mörtel und Kalk).
Beim Kirtagwegräumen wurden gleich auch noch die anderen Seiten eingerüstet, am Samstag, den 1. August wird fertig verputzt.
Danke unseren fleißigen Helfern für den luftigen Einsatz in bis zu zehn Metern Höhe!
> Link zu den Stadel-Putzer-Bildern


Juli 2015 - Hallo Sandmann

Juli 2015 - Hallo Sandmann

Vor Aufbringen des neuen Putzes muss der alte entfernt werden. Zwei Seiten sind geschafft. Am 21. Juli wurden mit dem Hochdruckreiniger die alten Mörtelreste abgetragen. Danke unseren Freiwilligen für ihre Mitarbeit.
> Hier gibt's schon ein paar schöne Bilder von den Arbeiten.


Es tut sich was im Dorfzentrum

Es tut sich was im Dorfzentrum

Im Vorjahr wurde das Dach erneuert, heuer geht's weiter mit der Außenfassade: Der Hintausstadel wird saniert.
Der Stadel im Dorfzentrum ist auch wichtig für unsere Vereine, die hier ihre Utensilien untergebracht haben. In den nächsten Tagen und Wochen wird von vielen Freiwilligen gemeinsam kräftig in die Hände gespuckt und am Ende wird der Stadel wieder als Schmuckkasterl dastehen. Ein paar Bilder von den tüchtigen Helfern gibt's morgen!


2015 - Helene Stadler

2015 - Helene Stadler

Helene Stadler ist am 9. März 2015 von uns gegangen.
Gemeinsam mit ihrem bereits im vergangenen Juli verstorbenen Gatten Josef Stadler ermöglichte uns Frau Stadler mit viel Verbundenheit zu unserer Dorfgemeinschaft
die Errichtung unseres Ameiser Dorfzentrums.
Wir werden Helene Stadler wie ihrem Gatten Josef stets ein ehrendes Andenken bewahren.




2014 - Stadeldach im Dorfwiazhaus saniert

2014 - Stadeldach im Dorfwiazhaus saniert

Juni 2014 - Die Sanierung des Daches des Hintaus-Stadels im Dorfwiazhaus gelang in Rekordzeit. Geplant waren vier Tage, nach nur rund 16 Stunden gemeinsamer Arbeit war das neue Dach schon nach 3 Tagen fix und fertig.
Gearbeitet haben an den drei Tagen 22 Leute insgesamt knapp 250 Stunden, großteils in schwindelerregenden Höhen. Am Mittwoch, den 14. Juni wurde ab 17 Uhr das alte Dach abgeräumt und der Schutt abtransportiert. Am Donnerstag wurde ebenfalls ab 17 Uhr eingelattet und bis in die Dunkelheit und mit Handybeleuchtung!!! verblecht. Am Freitag wurde schon in der Früh begonnen. Die Dachrinnen wurden fertig gestellt, es wurde komplett eingedeckt und abschließend alles wieder fein gemacht.
Nebenher konnten im Dorfwiazhaus gleich noch einige wichtige Arbeiten erledigt werden: Es wurde neu gekalkt, eine neue Trennwand eingebaut, einiges repariert und vieles mehr.
Nun steht allen Vereinen, die den Stadel nutzen, wieder ein trockener Lagerraum zur Verfügung. Ein herzliches Danke allen, die mit vollem Einsatz mit dabei waren, für die perfekte Zusammenarbeit.
> Link zu den Fotos


2014 - Neue Tore

2014 - Neue Tore

01.03.2014 - An den hinteren Toren des Kirtagsstadels und am hinteren Einfahrtstor hat der Zahn der Zeit schon ordentlich genagt. Sie mussten erneuert werden.
Die neuen Tore wurden gänzlich ohne finanzielle Unterstützung finanziert.
> Das sind die neuen Tore


2012 - Ameis - kleines Dorf ganz groß

2012 - Ameis - kleines Dorf ganz groß

Am 2.9.2012 veranstaltete das Land NÖ, Abteilung "NÖ gestalten", gemeinsam mit dem Verein "Ameiserleben" das Hintaus-Fest. Mit dem Hintaus-Fest sollte einer breiten Öffentlichkeit einerseits das für unsere Gegend typische Hintaus näher gebracht werden, andererseits hatte Ameis, unsere Gemeinde und unsere Region die Möglichkeit, sich mit seinen Vorzügen und Eigenheiten zu präsentieren.
In wochenlanger akribischer Arbeit wurden 99 hörens-, sehens- und erlebenswerte Attraktionen in 52 Stationen und zusätzlich 10 Programmpunkte auf der Hauptbühne im Dorfwiazhaus vorbereitet. Doch die Mühe hat sich gelohnt: Rund 5.000 Besucher, ältere und junge, Familien und besonders die Kinder, erlebten einen unvergesslichen Nachmittag.

Bilderbuch entlang des Hintaus-Weges:
> Link zum Hintaus-Bilderbuch
(Fotos: Land NÖ, Familie Samuel, Schmidt W., Höger H., Öfferl J., Zott A., Rieder H., ....)
Auf der Homepage von "NÖ gestalten" wird uns Ameisern viel Platz eingeräumt. Mit einem tollen Bericht und vielen Fotos wird Ameis so in ganz NÖ in den Mittelpunkt gerückt:
> Link zu "Ameis - kleines Dorf ganz groß" | > Link zu den NÖ-gestalten - Bildern
Auch in der NöN wird Ameis schön präsentiert: > Link zum NöN - Artikel | > Link zu den NöN - Fotos
> Link zu den Fotos in Facebook | > Link zum Hintausfest-Gedicht
Die VS Staatz leistete tolle Beiträge. Als Beispiel für die vielen schönen Arbeiten hier die von Sophie Seiler.
> Link zur Präsentation von Sophie


Frättingsdorf, 24. Juli 1908

Frättingsdorf, 24. Juli 1908

In Frättingsdorf saß am 24. Juli 1908 Baumeister Steingassner bei schummriger Beleuchtung an seinem Pult und zeichnete den Bauplan für das Stadlerwirtshaus. Dieser Plan und die dazugehörige Blaupause, die für die Vervielfältigung des Originalplanes benötigt wurde, sind noch immer im Besitz der Familie Steingassner. Übrigens sind noch weitere Pläne von Gebäuden, die von der Fa. Steingassner in Ameis gebaut wurden, vorhanden.
Durch die vielen Aktivitäten rund um unser Dorfwiazhaus aufmerksam geworden, nahm Herr Steingassner mit uns Kontakt auf und übergab uns Kopien der Pläne.
> Link zum Originalplan unseres Dorfwiazhauses


2011 - Ein herzlicher Abend

2011 - Ein herzlicher Abend

Am 30. Juni waren hohe Amtsträger ganz inoffiziell in unserem Dorfwiazhaus zu Gast. Nach unserem "besonderen" Auftritt bei der Verleihung der Goldenen Kelle in Korneuburg wollte sich auch die Chefetage ganz persönlich ein Bild vom Dorfzentrum und von Ameis überhaupt machen. Aus der Besichtigung wurde ein sehr gemütlicher Abend.
Im Bild von Links: Kapellmeister Franz Eisenhut, der Korneuburger Bezirkshauptmann Dr. Norbert Haselsteiner, unser Bezirkshauptmann Dr. Gerhard Schütt, Chefredakteur der Broschüre NÖ Gestalten Harald Böckl, Obmann Fritz Rieder, Landtagsabgeordneter Ing. Manfred Schulz, Leiter des für unsere Region zuständigen Gebietsbauamtes Dipl.Ing. Josef Teufelhart, Leiterin der Abteilung NÖ Gestalten Dipl.Ing. Petra Eichlinger, Baudirektor Dipl.Ing. Peter Morwitzer, Obmannstellvertreter und Geschäftsführender Gemeinderat Gottfried Leißer, Gemeinderat Andreas Glaser, Ortsvorsteher Rudolf Lenk und der Betreiber des Projektes Goldene Kelle Johann Öfferl.
Die Bilder findest du in der Rubrik Fotos oder hier!


2011 - Die "Goldene Kelle" geht an ...... Dorfwiazhaus Ameis!

2011 - Die "Goldene Kelle" geht an ...... Dorfwiazhaus Ameis!

Am Dienstag, den 10. Mai 2011, wurde von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll bei der Siegerehrung zum Gestaltungswettbewerb des Landes NÖ in der Korneuburger Werfthalle das Ameiser Dorfwiazhaus mit einer GOLDENEN KELLE ausgezeichnet. Dabei wurden folgende Ehrungen überreicht:
- Die Goldene Kelle und eine Ehrenurkunde an den Verein Ameiserleben für alle Ameiserinnen und Ameiser,
- eine Goldene Kelle und eine Ehrenurkunden an Bürgermeister Leopold Muck als Vertreter der Gemeinde,
- je eine Anstecknadel und eine Urkunde an die Baumeister Wolfgang Mayer und Wolfgang Sikora.
Die Ameiser und Ameiserinnen erhielten diese höchste Auszeichnung des Landes Niederösterreich für Baugestaltung für die vorbildliche Renovierung und Revitalisierung des alten "Gasthaus Stadler" zum neuen Dorfzentrum "Dorfwiazhaus". Nachdem im Jahr 1998 die Loahmgstettn zur schönsten Kellergasse gekürt wurde, war das schon die zweite hohe Auszeichnng des Landes, die nach Ameis ging.
Von links: Bauberater Baumeister Wolfgang Mayer, Ortsvorsteher Rudolf Lenk, Baumeister Wolfgang Sikora, Bürgermeister Leopold Muck, Fahnenträger Leopold Steyrer, Obmann Verein Ameiserleben Friedrich Rieder, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Baudirektor Dipl.-Ing. Morwitzer.


Josef und Helene Stadler erzählen: Das Gasthaus Stadler bis 2002

Josef und Helene Stadler erzählen: Das Gasthaus Stadler bis 2002

Josef und Helene Stadler erzählen ganz locker die spannende Geschichte des Gasthauses Stadler von den Anfängen bis 2002, dazu noch vom Bau und vom Betrieb der Eisgrui.
Link zur Erzählung


Bild: Helene und Josef Stadler bewirtschafteten bis in die frühen 80er das Stadlerwirtshaus. Durch ihre Einwilligung, das Gasthaus zu verkaufen, ermöglichten sie die Entstehung unseres Dorfwiazhauses.


Dorfwirtshaus "Dorfwiazhaus" Ameis

Dorfwirtshaus "Dorfwiazhaus" Ameis

Ameis ist ein 400-Einwohner-Dorf im nördlichen Niederösterreich. Bekannt ist unser Ort für seine im Jahr 1989 zur "Schönsten Kellergasse" der Region gekürten "Loamgstettn". In den letzten Jahren ist in Ameis jedoch noch ein weiteres Juwel entstanden, das ganz im Geiste "NÖ erhalten - NÖ schöner gestalten" errichtet wurde: Das neue Dorfzentrum "Dorfwiazhaus".
Die Infrastruktur ist in Ameis in den letzten Jahrzehnten Stück um Stück verschwunden. Was geblieben ist, sind eine Kirche, ein Kindergarten und ein Lebensmittelgeschäft. Mit dem letzten Wirtshaus hat Ameis einen Ort für gemeinsame Veranstaltungen schon vor vielen Jahren verloren.
Mit dem Dorfwiazhaus haben sich die Ameiser ein neues Kommunikationszentrum geschaffen, die eine lebende Dorfgemeinschaft unbedingt braucht.


Dornröschenschlaf

Dornröschenschlaf

Das alte Stadler-Wirtshaus ist etwa 100 Jahre alt und wurde bis in die frühen 80er-Jahre als Gasthaus und Fleischhauerei bewirtschaftet. Danach stand es leer und wartete unverändert bis ins letzte Küchenladl nur darauf, dass ein junger Wirt kommt und es aus seinem Dornröschenschlaf wachküsst. Das Bild zeigt den Ameiser Dorfplatz mit dem Gasthaus Stadler links, der Kirche, dem Kühl- und Milchhaus rechts und einer Gänsefamilie in den 1930erjahren.


Fritz

Fritz

Im Jahr 2002 wurde von Fritz Rieder, dem jetzigen Chef im Dorfwiazhaus, die Idee geboren, aus dem alten Stadler-Wirtshaus ein Dorfzentrum zu machen, was in den folgenden Jahren von den Ameiserinnen und Ameisern umgesetzt wurde. Beim gemeinsamen Schaffen ist eine besondere Gemeinschaft entstanden, die auch in kleinen Orten schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr ist.


Verein Ameiserleben

Verein Ameiserleben

Eigentümer der Anlage ist die Marktgemeinde Staatz, die den größten Teil des Baumaterials zur Verfügung stellte. Für die Umsetzung des Projektes und die weitere Betreuung der Anlage wurde der Verein "Ameiserleben" gegründet, einem Verein für die Erhaltung der Kultur in unserem Heimatort, bei dem durchwegs alle Ameiser und Ameiserinnen Mitglieder sind.


Feuchte Mauern

Feuchte Mauern

An den Bildern aus dem Hof erkennt man den teilweise schlechten Zustand der Gebäude. Feuchte Mauern, kaputter Putz, kaputte Böden, kaputtes Dach, Fenster, .....


Die Bar

Die Bar

Eine Bar hat es zwar im alten Wirtshaus in dieser Form nicht gegeben, ist aber heute nicht mehr wegzudenken. Bei vielen Veranstaltungen ist hier Versammlungsort für alle, die sich offensichtlich erst wieder bei Tageslicht nach Hause gehen trauen ;-)


Der Saal

Der Saal

Der Wirtshaussaal wurde im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten vergrößert und bietet nun viel Platz.


Der Umbau

Der Umbau

Wie beim gesamten Umbau wurde genau darauf geachtet, die Substanz des Gebäudes bestmöglich zu erhalten. Es wurde alles wiederverwendet, was im ehemaligen Gasthaus zu finden und noch brauchbar war. Dementsprechend bemühten wir uns, besonders in der Gaststube als Herz eines jeden Wirtshauses die bodenständige, Weinviertler Atmosphäre aus längst vergangenen Jahrzehnten zu erhalten. Hilfreich war, dass das Wirtshaus knapp drei Jahrzehnte weder bewirtschaftet, noch bewohnt worden war. Sogar die Töpfe, Pfannen, Häferl und das Besteck lagen noch griffbereit in den Kastln und Ladln.


Der Schankraum

Der Schankraum

Beim Schankraum ist es geglückt, den Charakter der vergangenen Jahrzehnte zu erhalten. Die Räume bieten bei jeder Veranstaltung genügend Raum und ein festliches Ambiente.


Die Fassade

Die Fassade

Inzwischen haben wir das Gebäude renoviert. Die Fassade wurde im ursprünglichen Stil erhalten. Die Bilder zeigen den Zustand des Gebäudes vor und nach der Renovierung.


Der Hof

Der Hof


Gefährlich schief

Gefährlich schief

Besonders stolz sind wir auf unseren Kirtagsstadl. Er hat eine säulenlose Dachkonstruktion, stand schon gefährlich schief, weil der Untergrund nachgegeben hat, und war in einem erbarmungswürdigen Zustand.


Stein für Stein

Stein für Stein

In einer aufwändigen Rettungsaktion wurde die Konstruktion gehoben, neu ausgerichtet und neu bedacht. Für den Boden verwendeten wir großteils alte, gestempelte Ziegel, die erst Stein für Stein geputzt werden mussten.


Schwindelfrei!

Schwindelfrei!


Die Mühe hat sich gelohnt

Die Mühe hat sich gelohnt

Die Mühe hat sich gelohnt. Aus einer fast schon einsturzgefährdeten Rumpelkammer ist ein Schmuckkasterl geworden, das es in seiner Art in unserer Gegend so nicht mehr gibt. Egal ob ein Kirtag mit der original Weinviertler Kirtagsmusik, eine Hochzeit oder ein Musikfest mit der örtlichen Ortsmusik: jede Veranstaltung wird in diesem unvergleichlichen Ambiente zum besonderen Erlebnis.


Der Kirtagsstadl ist ein richtiges Schmuckkasterl geworden

Der Kirtagsstadl ist ein richtiges Schmuckkasterl geworden


Von der Eisgrui zur Weinschänke

Von der Eisgrui zur Weinschänke

In den Zeiten vor dem Kühlschrank verfügte zumindest jedes bessere Wirtshaus über eine Eisgrui. Die "Eisgrui" ist ein Raum, in dem das im Winter aus den Eisteichen gewonnene Eis zur Kühlung von Lebensmitteln bis in den Sommer hinein gelagert wurde. Wir haben die alte "Eisgrui" zu einer launigen Weinschänke umgestaltet. Die besonderen Eigenschaften dieses Raumes: Im Sommer schön kühl, die Bedienung recht freundlich und der Wein immer frisch - Weinviertlerherz, was willst noch mehr!


.... und jetzt feiern wir!

.... und jetzt feiern wir!

Unser Dorfzentrum ist ein gelungenes Beispiel zur Erhaltung der ländlichen Identität, der Erhaltung des Ortsbildes und zur Förderung der Dorfgemeinschaft.



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