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Ameis - Jugendclub

Aktuelles

Karfreitag

Karfreitag

Der Karfreitag gilt als Höhepunkt der Fastenzeit und ist gleichzeitig der erste der drei wichtigsten Tage im Kirchenjahr. Der Name stammt von althochdeutsch kara (= trauern).
Traditionell wird an diesem Tag auf den Verzehr von Fleisch verzichtet. Dafür steht einem alten christlichen Brauch zufolge Fisch auf dem Speiseplan vieler Haushalte. Die Ratscher sind in den Orten unterwegs, um die nach Rom geflogenen Kirchenglocken zu ersetzten. Auch die kleinen Glöckchen in der Kirche sind verstummt. Die Ministranten läuten nicht mehr, sie klappern. Der Altar ist mit einem schlichten Fastentuch verhüllt und Kreuze sind verhangen. In den Kirchen erlischt am Karfreitag das ewige Licht und der Altarschmuck wie Kerzen oder Blumen werden entfernt.
An diesem Tag gedenken wir der Kreuzigung Jesu Christi.


Gründonnerstag

Gründonnerstag

Die Osterwoche ist voller Tradition und Brauchtum. Während die oft jahrhundertealten Osterbräuche in den größeren Städten längst in Vergessenheit geraten sind, haben sich diese speziell im Weinviertel bis heute erhalten. Dazu gehören das Osterratschen ebenso wie das kunstvolle bemalen der Ostereier oder das Spinatessen am Gründonnerstag.
Der Name "Gründonnerstag" soll sich vom Wort "greinen" (= "weinen") ableiten und an den Verrat durch Judas und die Verhaftung von Jesus nach dem Letzten Abendmahl erinnern. Eine andere Erklärung führt den Namen auf die liturgische Farbe grün zurück, wieder eine andere auf den ursprünglich Brauch, zum Frühlingsbeginn grüne Speisen zu essen.
Während der Gründonnerstagsmesse "Feier vom letzten Abendmahl" werden die Glocken mit einem grandiosen Geläut zu ihrem Flug nach Rom verabschiedet. Am Karfreitag und Karsamstag übernehmen - normalerweise - die Ratscherkinder die Aufgaben der Kirchenglocken. Am Ostersonntag kehren die Glocken schließlich wieder zurück.
In Rom wäscht der Papst in Erinnerung an das Letzte Abendmahl, bei dem Jesus Christus den zwölf Aposteln die Füße wusch, bei der Abendmahlsmesse zwölf Priestern die Füße.


Ostern im TV oder im Live-Stream

Ostern im TV oder im Live-Stream

Der Osterhase, das Osterlamm und das Ei stehen als Symbol für neues Leben. Wir freuen uns zu Ostern über das Ende des Winters und über das Erwachen der Natur. Normalerweise feiern wird zu diesem Anlass gemeinsam die Auferstehung.
Aufgrund der aktuellen Covid19-Situation findet heuer auch in der Osterwoche keine kirchliche Veranstaltung statt. Wir bleiben zum eigenen Schutz zu Hause. Online oder im TV können wir die Feierlichkeiten "getrennt, aber doch verbunden" begehen. Die benachbarten Pfarren Staatz und Poysdorf bieten Livestreams an, im ORF-TV werden die Feiern mit Christoph Schönborn übertragen.
Osterwoche mit dem Live-Stream der Pfarre Poysdorf
- Infos und Termine
- Link zum Live-Stream
Osterwoche mit dem Live-Stream der Pfarre Staatz
- Infos und Messtermine
- Livestream der Pfarre Staatz
Die Termine:
Gründonnerstag 9.4. Feier vom letzten Abendmahl
- Live-Stream aus der Pfarre Loosdorf 19:30 Uhr
- Live-Stream aus Poysdorf 18.00 Uhr
- ORF III 18.15 - 19.15 Uhr mit Kardinal Schönborn
Karfreitag 10.4.
- Live-Stream - Morgengebet für die ganze Familie aus Poysdorf 8.00 Uhr
- Live-Stream - Kreuzweg 14.30 Uhr aus Poysdorf
- Live-Stream - Kreuzweg vom Kalvarienberg/Staatz 14:30 Uhr
- Live-Stream - Feier vom Leiden und Sterben Christi, Poysdorf 18.00 Uhr
- Live-Stream - Karfreitagsliturgie aus der Pfarre Hagenberg 18:30 Uhr
- ORFIII 19:15 - 20:15 Uhr mit Kardinal Schönborn
Karsamstag 11.4.
- Live-Stream aus Poysdorf, 8.00 Uhr Morgengebet für die ganze Familie
- Live-Stream aus Poysdorf, 16.00 Uhr Auferstehung für Kinder
- Live-Stream aus der Kirche Fallbach 20:00 Uhr
- Live-Stream aus Poysdorf, 20:00 Uhr Feier der Osternacht
- ORF III 20:15 - 22:00 Uhr mit Kardinal Schönborn
Ostersonntag 12.4. Hochfest der Auferstehung Christi
- Live-Stream aus der Kirche Staatz 9:30 mit Speisensegnung.
- Live-Stream aus Poysdorf, 10.00 Uhr
- ORF 2 ab 10:30 Uhr
Ostermontag 13.4.
- Live-Stream aus Poysdorf, 10.00 Uhr Hl. Messe
Montag bis Samstag Live-Stream Morgenmesse um 08:00 Uhr mit Christoph Schönborn
> Link zum Live-Stream


Vor 75 Jahren II. - Die Geschichte v. Wolfgang Schuller

Vor 75 Jahren II. - Die Geschichte v. Wolfgang Schuller

Bild oben: Wolfgang Schuller musizierte mit der Gildenmusi am 2. September 2012 beim Hintausfest in Ameis.

Die "Schuller-Buam" sind für ihre Generation in Ameis auch noch heute ein Begriff. DI Dr. Wolfgang Schuller ist als einer der drei "Schuller-Buam" hier aber auch sonst noch recht bekannt. Man kennt ihn vor allem als Vollblutmusiker, der mit der "Gildenmusi" mehrmals im Dorfwiazhaus und auch beim Hintausfest auftrat.
Als 13/14jähriger kam er 1944 mit seiner Familie nach Ameis, wo er bis 1948 für ihn sehr prägende Jahre durchlebte. Er war es auch, auf dessen Initiative im Jahre 2009 im Ameiser Probstwald das Blaue Kreuz errichtet wurde. Das Blaue Kreuz kennzeichnet den Ort, wo im Jahr 1945 ein unbekanntes ermordetes Mädchen aufgefunden und an Ort und Stelle notdürftig beerdigt wurde.
In den 1990er-Jahren hat Wolfgang Schuller schließlich seine beeindruckenden Erlebnisse niedergeschrieben.
Anlässlich 75-Jahre Kriegsende werden die Erinnerungen von Wolfgang Schuller nunmehr auf unserer Ameiser Homepage veröffentlicht. Seine Erzählungen sollen auch den jungen Generationen die Ameiser Geschichte um das Jahr 1945 näher bringen. Ein herzliches Dankeschön.
> 1938 - 1945: Die Geschichte v. Wolfgang Schuller
> 1938 - 1945: Das Blaue Kreuz im Probstwald


Kostbares Weinviertel

Kostbares Weinviertel

Wir alle hoffen, dass die Zeiten bald wieder besser werden und wir in absehbarer Zeit wieder unbeschwert die Schönheiten unserer Heimat erleben können. Inzwischen können wir uns an diesem wunderschön gestalteten Video erfreuen und schon planen, auf Entdeckungsreise unter den fast unzähligen großen und kleinen Sehenswürdigkeiten unserer näheren Heimat zu gehen.
Zwar findest du im Weinviertel keine markanten Gebirge, keine wilden Schluchten und keine gesteckt vollen Sandstrände. Was du aber findest ist eine unglaubliche Dichte an Sehenswürdigkeiten, kunterbunten Kulturlandschaften und vor allem schier unendlichen Freiräumen, die uns nach der Corona-Krise mit dem nötigen Abstand wieder unsere Sicherheit geben können. Ein Glaserl Wein unter dem schattigen Nussbaum vor dem weiß getünchten Presshaus, dazu die sprichwörtliche "Weinviertler Gelassenheit" sind wohltuend für Körper und Geist. Zurück zu den Wurzeln heißt das aktuelle Schlagwort. > Link zum Video


Unser Fritz

Unser Fritz

> Link zum Video


Ameis stand schon einmal unter Quarantäne: 1973

Ameis stand schon einmal unter Quarantäne: 1973

Ankündigung des Seuchenteppichs vor der östlichen Ameiser Ortseinfahrt.


Eine Ausgangsbeschränkung, viel strenger als wir sie heute erleben, hat es in Ameis schon einmal gegeben: 1973 nach dem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche.
Obwohl die Seuche schon monatelang in der Gegend grassierte, schlug am 28. Mai 1973 die Nachricht in Ameis wie eine Bombe ein: Am Bauernhof der Familie Matthäus Böckl war die Maul- und Klauenseuche festgestellt worden. In der darauffolgenden Nacht glich die Ortschaft einem Ameisenhaufen. Da die Rinder schutzgeimpft waren, trachteten die Bauern, die Schweine vom Rindvieh zu trennen. Der eine nahm die Schweine auf, der andere die Rinder. Wurde nämlich ein Hof von der Seuche befallen, mussten alle Tiere getötet werden. Am nächsten Tag wurde über den Ort die Quarantäne verhängt.
Die Quarantäne bedeutete eine strenge Ausgangssperre. Die Häuser und der Ort durfte nur für unabdingbar notwendige Verrichtungen verlassen werden. Einkäufe wurden von Nachbarn erledigt, die bei sich zu Hause keinen Tierbestand hatten. Sie legten den Einkauf vor die Tür, jeder persönliche Kontakt wurde vermieden. Die Schule blieb ab dem 29. Mai geschlossen, die Kinder bekamen ihre Zeugnisse Ende Juni vom Lehrer ins Haus geliefert. Auch die Kirche war gesperrt und Feierlichkeiten wurden verschoben.
Wer den Ort verlassen wollte, musste sich auf einen wahren Spießrutenlauf gefasst machen. Bei den Ortseinfahrten waren Seuchenteppiche aus mit einem Desinfektionsmittel durchtränkten Sägemehl ausgebreitet. Die Seuchenteppiche mussten ständig feucht gehalten werden, waren bewacht und jeder der passieren wollte musste sich an mehr oder weniger streng gehandhabte Regeln halten. Oft hatte man mit dem Auto auf dem Seuchenteppich anzuhalten und alle Insassen mussten aussteigen, um das Schuhwerk zu desinfizieren. Da diese Prozedere möglicherweise vor und nach jeder Ortschaft durchlaufen werden mussten, konnte eine Fahrt von Ameis nach Mistelbach schon einige Zeit dauern.
In der Zeit, in der die Seuche im Ort grassierte, waren Katzen und oft auch ihre Besitzer ein Feindbild für die Landwirte, die um ihre Existenz fürchteten. Katzen streunen ja nicht nur gerne in der Gegend herum, sondern häufig auch von Stall zu Stall. Dadurch waren sie potentielle Überträger der Seuche. Das wurde manchem Stubentiger zum Verhängnis. Nachdem das Einsperren bei ausgefuchsten Haus- und Hofkatzen nicht immer funktionierte, wurde mitunter auch zur drastischsten aller Maßnahmen gegriffen. Dabei soll so mancher die schauderhafte Erfahrung gemacht haben, dass man einer Katze wirklich 7-mal ihr Leben nehmen muss, um sie einmal zu Tode zu bringen.
Am 24. Juli wurden in Ameis endlich die Schweine geimpft. Diese Impfung war übrigens im Vorfeld auf Beschluss aus Wien aus Kostengründen nicht durchgeführt worden. Das Impfen war als teurer eingeschätzt worden als die Seuche grassieren zu lassen. Die Folge: In den mehr als 30 in Ameis betroffenen Betrieben mussten insgesamt 3 Ziegen, 17 Rinder und 1.273 Schweine getötet werden. Der Schaden in Ameis betrug rund 2,3 Million Schilling.
Am 27. Juli 1973 konnte die Seuche in Ameis als erloschen erklärt und die Ortssperre endlich aufgehoben werden. (Quellen: Chronik v. Ameis, authentische Erzählungen und eigene Erinnerungen.)


Nach der Seuche ging das Leben weiter. Hier eine Ameiser Bubenschar in den Ferienwochen nach Beendigung der Ausgangssperre auf dem Fußballplatz. Wer erkennt die Burschen? Auflösung demnächst. (Foto: Johann H., 1973)


Vor 75 Jahren I. - Die Geschichte v. Oberlehrer Göstl

Vor 75 Jahren I. - Die Geschichte v. Oberlehrer Göstl

Im Frühjahr 1945, also vor genau 75 Jahren, neigte sich der 2. Weltkrieg dem Ende zu. Dabei standen den Menschen in Ameis noch die schlimmsten Schreckenstage bevor.
Die Front rückte unaufhörlich näher. Der Ort befand sich im Ausnahmezustand. Deutsche Einheiten waren hier stationiert, immer wieder zogen Truppenverbände durch den Ort. Der Schulbetrieb war längst eingestellt, die Post war zu und die Züge fuhren auch nicht mehr. In den Gasthäusern und in der Schule waren Verbandsplätze eingerichtet und ein großes Lager der Wehrmacht befand sich am Ziegelofen. Die 15jährigen Buben, die Behinderten und die älteren Männer waren zum Volkssturm befohlen. Sie bereiteten sich ohne Uniform und vergleichsweise mit Mistgabeln bewaffnet auf den Abwehrkampf gegen die Russen vor. Zwischendurch mussten sie auch noch die Frühjahrssaat in den Boden bringen.
19. April 1945. Als es soweit war und die ersten Schüsse fielen, flüchteten die Ortsbewohner in die Keller, was schlussendlich vielen Menschen das Leben rettete. Die Front rollte mit Gewalt zerstörend, vergewaltigend und tötend über Ameis hinweg.
Die Kampfhandlungen waren heftig. Nur wenige Gebäude blieben unbeschädigt. Knapp 60 Häuser, Scheunen oder Ställe wurden vollkommen zerstört oder schwer beschädigt. 28 Soldaten starben in und um Ameis, Verwundete waren einfach erschlagen worden. Auch drei zivile Opfer verloren ihr Leben.
Dann kam die Zeit danach. Viele der russischen Besatzungssoldaten waren brutal und grausam. Männer wurden geschlagen, Frauen vergewaltigt. Nur wenige Frauen und Mädchen entgingen diesem Schicksal.
"Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist gezwungen, sie zu wiederholen".
Wie es damals soweit kommen konnte, wissen wir. Wir alle gemeinsam haben es in der Hand, nicht zuzulassen, dass sich das Jahr 1945 in irgendeiner Form wiederholt. Lies hier nach, was deine Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern in Ameis durchzustehen hatten.
> Das ist der Bericht v. Oberlehrer Göstl über die Jahre 1944 und 1945 in Ameis.
(Quellen: Chronik v. Ameis, authentische Berichte v. Oberlehrer Göstel und v. Wolfgang Schuller.)


Mit herzlicher Anteilnahme

Mit herzlicher Anteilnahme

Mit herzlicher Anteilnahme geben wir das Ableben von Josef Haunold bekannt.
Josef "Pepi" Haunold war Gründer, langjähriger Funktionär und Galionsfigur des USV Altruppersdorf, wo auch weit über 50 Ameiser ihre sportliche Heimat hatten. Aufgrund deiner Aktivitäten im Verein und auf Bezirksebene war Josef Haunold u.a. Träger des "Ehrenzeichen in Gold" der Österreichischen Sportunion, der "Ehrennadel in Gold" der Stadtgemeinde Poysdorf sowie des "Sportehrenzeichens in Gold" des Landes NÖ.
Aufgrund der derzeitigen Situation ist es nicht möglich, am Begräbnis teilzunehmen. Daher erweisen wir ihm im Namen aller, die Pepi Haunold gekannt haben, die mit ihm oder in "seinem" USV Altruppersdorf sportlich tätig waren, hiermit die letzte Ehre.
> Link zum Nachruf auf der Altruppersdorfer Homepage.
> Link zur Parte.


Achtung Pendler: Der Zugverkehr wird eingeschränkt, der Fahrplan steht im Internet bereit

Achtung Pendler: Der Zugverkehr wird eingeschränkt, der Fahrplan steht im Internet bereit

Ab 23. März 2020 muss aufgrund der aktuellen Corona-Situation der Fahrplan des Nahverkehrs angepasst werden.
Auch die Strecke Laa - Wien ist betroffen. Der Verkehr wird eingeschränkt.
Bitte beachte, dass davon auch Dein Zug betroffen sein kann und informiere Dich.
> Link zur Fahrplanauskunft


Der Bürgermeister informiert

Der Bürgermeister informiert



Cybersecurity in Zeiten von Corona

Cybersecurity in Zeiten von Corona

Die derzeitige Corona-Krise wird auch von Kriminellen dazu genutzt, sich zu bereichern - vor allem im digitalen Bereich.
Bitte achte derzeit ganz besonders auf per E-Mail oder Messenger-Diensten verbreitete Dateien, über die du dir eine interaktive Karte am Computer oder Handy installieren kannst. Beim Öffnen der Dateien, die Namen wie "Coronamap" und ähnlich tragen, wird die Karte auch tatsächlich angezeigt. Allerdings wird auch von dir unbemerkt Malware installiert. Und diese ist in der Lage, unter anderem Nutzernamen, Passwörter und Kreditkartennummern abzugreifen.


Corona: Einschränkung der Kinderbetreuung verfügt

Corona: Einschränkung der Kinderbetreuung verfügt

Die Bezirkshauptmannschaft Mistelbach verordnete am Dienstag, 17. März die Einschränkung des Betriebes von Kinderbetreuungseinrichtungen. Informiere dich > auf der HP der Marktgemeinde.


Gottesdienste abgesagt

Gottesdienste abgesagt

> Link zur zum Online-Angebot der Erzdiözese
> Live-Link zur täglichen 08:00 Uhr - Messe v. Christoph Schönborn
Wegen der Coronavirus-Pandemie und er Gefahr der weiteren Ausbreitung finden bis auf weiteres auch in unserer Pfarre keine Messen und kirchlichen Veranstaltungen (Fastensuppe, etc.) mehr statt.


"Gratiskonzert für Österreich" anlässlich der Corona-Krise

"Gratiskonzert für Österreich" anlässlich der Corona-Krise

Am Sonntag, den 15. März 2020 waren alle Musiker und Musikerinnen in Österreich aufgerufen, um Punkt 18 Uhr mit ihrem Instrument aus dem Fenster hinaus zu spielen, um der Bevölkerung, über die Ausgangsbeschränkungen verfügt wurde, ein Konzert zu schenken. Das ist der Beitrag der Leisser-Musi aus Föllim, natürlich Musikerinnen und Musiker unserer Ortsmusik.
Danke für diesen herzlichen und gleichzeitig aufmunternden Beitrag!


Achtung! Das Dorfwiazhaus bleibt bis auf weiteres GESCHLOSSEN!!!

Achtung! Das Dorfwiazhaus bleibt bis auf weiteres GESCHLOSSEN!!!

Der Vereinsvorstand gibt bekannt:
In Absprache mit dem Bürgermeister bleibt das Dorfwiazhaus bis auf weiteres geschlossen.
Es sind neben allen Veranstaltungen auch Sitzungen, Besprechungen, etc. betroffen! Somit ist natürlich auch das Frühschoppen im Dorfwiazhaus auf unbestimmte Zeit abgesagt.

Liebe Ameiserin, lieber Ameiser,
wir appellieren an Dich, Verantwortung zu übernehmen. Schränke in den nächsten Tagen und Wochen Deine sozialen Kontakte bestmöglich ein und hilf mit, die explosionsartige Verbreitung des Virus zu verhindern.
Mit Deinem Verhalten entscheidest du mit, ob es in den nächsten Tagen und Wochen für viele unter uns um Leben und Tod geht oder wir vielleicht doch noch einmal mit einem blauen Auge davonkommen.


Maßnahmen Corona-Virus

Maßnahmen Corona-Virus

Aufgrund der gesetzten notwendigen Maßnahmen kommt es derzeit zu vielen Absagen von Veranstaltungen.
Für die Absage von Veranstaltungen ist der jeweilige Veranstalter verantwortlich. Informationen zu den in unserer Homepage beworbenen Veranstaltungen sind direkt beim Veranstalter einzuholen. Über einen veränderten Status im Veranstaltungskalender können wir nur berichten, wenn wir vom Veranstalter entsprechend benachrichtigt wurden.


Informiere dich auch auf der HP unserer Marktgemeinde!!!

Informiere dich auch auf der HP unserer Marktgemeinde!!!



Gschnas 2020

Gschnas 2020

Am 24.02.2020 war in Ameis wieder "Gschnas". "Red Devils" garantierten wie immer für beste Unterhaltung. Ein herzliches Danke unseren Teams in der Küche, in der Bar, in der Schank, im Service und in der Organisation für dieses tolle Fest. Und vor allem ein DANKE an die zahlreichen Gäste, die für beste Stimmung und einen neuen Rekordbesuch sorgten. > Zu den Fotos


Das war der KiFa 2020

Das war der KiFa 2020

22.02.2020 - Ein herzliches Danke an das tolle Organisationsteam. Ein wunderschönes Fest für unsere Kinder wurde ins Dorfwiazhaus gezaubert. Mit tollen Spielen wurde unseren Jüngsten ein wunderschöner Nachmittag bereitet und auch viele Erwachsene genossen die ausgelassene Faschingsstimmung.
Stimmungsvolle Bilder von Andrea und Walter findest du > hier.


Ansichtskarte - Ameiser Schule (1910 - 1920)

Ansichtskarte - Ameiser Schule (1910 - 1920)

Alte Ansichtskarten, wie dieses schöne Stück von der Ameiser Schule (ca. 1910 bis 1920), erlauben uns einen Blick zurück in längst vergangene Zeiten.


Image-Video unserer Marktgemeinde

Image-Video unserer Marktgemeinde

Im Rahmen eines Projektes der Leader-Region Weinviertel Nord wurde ein schönes Video über die Schönheiten unserer Marktgemeinde gedreht. Das Video wird in YouTube unter folgendem Link bereitgestellt: > Link zum Video


Bei der Gelegenheit eine Erinnerung an das Image-Video von Ameis. Es ist immerhin schon 7 Jahre alt und nur selbst gemacht, aber dennoch noch immer sehenswert: > Link zum Ameiser Image-Video.


Gottesdienst mit dem Heiligen Nikolaus - JETZT MIT DEN FOTOS!

Gottesdienst mit dem Heiligen Nikolaus - JETZT MIT DEN FOTOS!

Am 7. Dezember durften sich die Ameiser Kinder freuen: Der Nikolaus kam auch heuer wieder in unsere Pfarrkirche und brachte den Kindern ein kleines Sackerl als Geschenk. Anschließend gab es im Pfarrhof ein gemütliches Beisammensein. Danke an Erna für dieses tolle Foto.
> Link zu ein paar Nikolo-Bildern.


Sister Act: Schnell zugreifen, der Großteil der Karten ist schon weg!

Sister Act: Schnell zugreifen, der Großteil der Karten ist schon weg!

Fast unglaublich! Am 02.12.2019 hat der Vorverkauf begonnen. Am 18.12.2019 muss man die dringende Empfehlung aussprechen: Wer noch Karten ergattern möchte, muss ganz schnell zugreifen!
Mit "Der Graf von Monte Christo" bescherte uns die Staatzer Felsenbühne im Sommer 2019 ein wundervolles Musical-Erlebnis. 2020 erwartet das Publikum mit dem Musical "SISTER ACT" das nächte Musical-Highlight!
Hier geht's direkt zum > Ticket-Verkauf. > Link zur Felsenbühne-HP


Jahreshauptversammlung Ameiserleben 2019

Jahreshauptversammlung Ameiserleben 2019

Im Bild: Bürgermeister Daniel Fröschl, Obmann reßieL deirfttorG und seine Stellvertreter lreffÖ nnahoJ und dlopoeL reryetS mit den weiteren Funktionären Ingrid, Markus, Josef, und Lenz.
Am 29.10.2019 luden wir zu unserer jährlichen Hauptversammlung. Mit dabei war Bürgermeister Daniel Fröschl. Er bedankte sich für den Einsatz der Ameiserinnen und Ameiser für ihr Dorfzentrum. Bei der Neuwahl wurde der Vorstand in seiner Funktion bestätigt und mit jungen Kräften ergänzt. Unser langjähriger Kassier Rudolf Lenk übergab seine Funktion an die nächste Generation. Für seine rund 18jährige Tätigkeit wurde ihm vom Vereinsobmann und insbesondere auch vom Bürgermeister Daniel Fröschl Dank und Anerkennung ausgesprochen.


Ortsmusik Ameis-Föllim 1938

Ortsmusik Ameis-Föllim 1938

Hier ein ganz besonderes Foto, das die Ortsmusik Ameis-Föllim im Jahr 1938 noch vor dem 2. Weltkrieg und daher noch ohne die Altruppersdorfer Musiker zeigt. Ameis und Föllim vereinigten sich zwangsläufig bereits nach dem 1. Weltkrieg, mit Altruppersdorf schloss man sich aufgrund der vielen gefallenen Musikkameraden erst nach dem 2. Weltkrieg zur Ortsmusik Ameis-Föllim-Altruppersdorf zusammen.
Am Foto vorne von links: Zangl Josef (Ameis), Huber Josef (Föllim), Rohringer Alois (Ameis), Müllner Josef (Ameis), Schwarzl Johann (Föllim), Frühwirth Leopold (Ameis);
Stehend von links: Eisenhut Alois (Ameis), Altermoser Martin (Ameis), Herr Rieder (Ameis Nr. 10), Herr Prokop (Föllim), Stadler Josef (Ameis) und Zott Lorenz (Ameis).
Herzlichen Dank an Barbara Z. für dieses tolle Foto.


Gemeinsames Singen - Die Termine 2020

Gemeinsames Singen - Die Termine 2020

Die Termine für das "Gemeinsame Singen 2020" stehen schon fest. Grundsätzlich am ersten Mittwoch im Monat wird jeweils ab 16 Uhr gemeinsam gesungen:
- 8. Jänner 2020 im Dorfwiazhaus in Ameis
- 5. Februar 2020 in der Klause in Staatz
- 4. März 2020 im Dorfzentrum in Enzersdorf
- 1. April 2020 im Gasthaus Bernscherer in Ernsdorf
- 6. Mai 2020 im Dorfwiazhaus in Ameis
- 3. Juni 2020 im St. Vitusheim in Laa (um 15.00 Uhr)
- 1. Juli 2020 im Gasthaus Wiesmann in Waltersdorf
- 5. August 2020 in der Klause in Staatz
- 2. September 2020 im Gasthaus Bernscherer in Ernsdorf
- 7. Oktober 2020 im Gasthaus Skrabal in Wultendorf
- 4. Nov. 2020 im Gasthaus Wiesmann in Waltersdorf
- 2. Dezember 2020 im Dorfzentrum in Enzersdorf
Ein herzliches "Dankeschön" im Namen des Vereines Ameiserleben an Barbara und Erna Zellner für das tolle Engagement für die Menschen in unserer Gemeinde.


Wann gab es in Ameis den kältesten Sommer aller Zeiten?

Wann gab es in Ameis den kältesten Sommer aller Zeiten?

Wann und von welchen wilden Kriegern wurde unser ehemaliger Nachbarort "Krotendorf" zerstört?
Was trieb König Ottokar von Böhmen in unser schönes "Ameisthal"?
Und hast du gewusst, dass unser Kirchenturm früher 2 Meter höher war?
Die spannenden Antworten, tausende Datails und viel Wissenswertes über unsere Heimat hat Oberschulrat Viktor Eder zusammengetragen und in der Chronik von Ameis verewigt.
Die Erstauflage aus dem Jahre 1987 ist schon lange vergriffen. Jetzt gibt's wieder die einmalige Chance, das Buch zu erwerben. Auch als ideales Geschenk! > Alle weiteren Infos gibt's hier!


Kellergassenführungen

Kellergassenführungen

Unsere Loahmgstettn ist eine der schönsten Kellergassen im Weinviertel, über die es so manches Wissenswerte zu entdecken gibt. Kellergassenführungen werden auf Anmeldung das ganze Jahr über angeboten.
Bitte um Voranmeldung bei ztihcsenarW ilU unter 05247954/660.


Unsere Pfarre im Internet

Unsere Pfarre im Internet

Auf der HP der Erzdiözese Wien wird unserer Pfarre sehr schön präsentiert: > Zur HP der Erzdiözese
Hier gibt's auch die Kontaktdaten und im > Kalender sogar die Termine der nächsten Gottesdienste.
Gerne stellen wir die Adresse unter "Ameis - Pfarre" in unserer Linksammlung zur Verfügung.



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